30 Jahre Mercedes Geländewagen:

Die Daimler AG Niederlassung München feierte 30. "G"-burtstag

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Übersicht:
1. Einladung:
2. Ein Märchen:
3. Bewirtung:
4. Papamobil:
5. G-Vielfalt:
6. Prämierung:
1. Einladung: top

Die Daimler AG München lud zur "G"-burtstagsfeier: "30 Jahre G-Klasse" am Sonntag, den 26. Juli 2009, von 11.00 bis 15.00 Uhr im Geländewagen Center Bayern, Otto-Hahn-Ring 20, 81739 München ein.

Zitat Einladung: "30 Jahre gegen den Strom: 1979 rollte die erste G-Klasse vom Band - es ist die Geburtsstunde eines Klassikers. Der "G" ist bekannt als der Ur-SUV: eckig und kantig, unverwüstlich, kraftvoll und bestens ausgestattet. Er ist Stil-Ikone, Luxus-Laster und Lieblingsauto" (Zitatende).

Die Niederlassung suchte für diese Veranstaltung den ältesten zugelassenen "G" mit gültigem TÜV (also keine rote Nummer) zu bekommen. Kommt dieser "G" auf eigenen Rädern nach München, wäre ihm eine Prämierung sicher.

Eingeladen hatten die Herren Ulrich Kowaleski und Thomas Kretzschmar. Verantwortlich für die Organisation waren Frau Sabrina Kral und Herr Straub, unterstützt von einer stattlichen Schar Helfer.

Gefeiert werden sollte mit Spezialitäten und Musik aus der Steiermark, dem Geburtsland des G. Und es wurde bei schönstem Sommerwetter eine gelungene Feier mit den geladenen Gästen. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Straub!
2. Ein Märchen: top
Und so wurde mein 240GD, Baujahr 10/1979, nach München geholt, er fuhr brav wie immer, obwohl ein ihm unbekannter Fahrer am Steuer saß ;) .

Und dort stand der "G" dann einsam am Anfang in der Reihe mit vielen anderen "G"-s, die aber alle etwas jünger und größer waren. Aber es sollte ein besonderer Tag für den betagten 240GD werden, der vom Alter doch schon etwas gezeichnet war.
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Zum Glück war ja noch einer von zuhause mitgekommen, der neue, jüngere Bruder (geb. 1984), ein 280GE, der Wettbewerbs-G, noch voller Dreck von der Transilvania-Trophy und ohne vordere Kardanwelle, aber schon mit neuem Gleichlaufgelenk. 26.07.2009 26.07.2009
3. Bewirtung: top
Das war schon beachtlich, eine stattliche Anzahl weiß gedeckter Tische und Sitzbänke warteten auf die Gäste. Etliche hübsche, jungen Damen boten verschiedene Getränke an. In der kleinen Halle (wo sonst die Kunden ihre Neufahrzeuge abholen) war ein großes Büffet mit steirischen Schmankerln aufgebaut, daneben die Getränke. 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009
Dann kamen immer mehr Gäste, die Schattenplätze waren bald alle belegt. Die Gerichte waren einmalig gut, das Fleisch und die Beilagen hervorragend und reichlich. Und man konnte "nachfassen". 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009
Nur gab es pünktlich ab 15 Uhr keine Getränke mehr, die waren bei der Sommerwärme nämlich alle ausgegeben, sonst wären wohl einige Gäste noch da geblieben. 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009
4. Papamobil: top
Sogar das erste Papamobil war aus Stuttgart hergebracht worden. Und der damalige Papstfahrer, Heinrich Wangler (1. Vorsitzender vom G-Club) hatte es sich nicht nehmen lassen, mit seiner Frau Anne auch zu kommen. Und so kam es zu interessanten "G"-sprächen. 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009
5. G-Vielfalt: top
Es war doch beachtlich, was da auf dem Gelände alles parkte. Nach Jahrgängen geordnet waren die jüngeren Mercedes-Geländewagen der angereisten Gäste. 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009
Und zusätzlich zu den älteren Fahrzeugen waren viele Sonderfahrzeuge ausgestellt, einige wurden sogar aus dem Museum geholt. 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009 26.07.2009
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Die deutsche Firma Alpha-Armouring bei München baut in G55AMG und G500 wie auch in S600-Pkw eine Panzerung (Sonderschutz B6) ein, ebenso bei Toyota.
6. Prämierung: top
Nach dem Essen gegen 14 Uhr begrüßte dann Herr Straub zunächst die Gäste herzlich. Dann kam die Prämierung des ältesten, anwesenden G. Alle lachten, als Herr Straub die Anwesenden fragte: "Wenn jemand da ist, der einen G mit älterem Baujahr als Oktober 1979 hier mitgebracht hat, dann soll er sich jetzt melden oder für immer schweigen". 26.07.2009 26.07.2009
Aber es war keiner mit einem älteren G gekommen und so erhielten meine Frau und ich die angekündigte Überraschung, eine Urkunde als Gutschein für einen 3-tägigen Aufenthalt in einem Hotel nach Wahl. Wir waren sehr überrascht und haben uns sehr gefreut.

Aus Bärbels Tagebuch-Notitzen: Am 23., 24., 25. Oktober 2009 haben wir den gewonnenen Wochenendaufenthalt in einem Hotel unserer Wahl eingelöst. Bei der Mercedes-Jubiläumsveranstaltung in der Filiale Neu-Perlach (München)
wurde unser alter G als ältester, noch zugelassener prämiert. Der Gutschein lautet: Reisen sie mit einem G-Modell ihrer Wahl für drei unvergessliche Tage in eines unserer ausgewählten Top-Hotels!
Wir fuhren aber wegen Erko mit unserem eigenen. Die Reise ging ins Vogtland Siebengebirge Wald-Hotel Kreuztanne bei Sayda Ost-Erzgebirge nahe der Tschechischen Grenze.
Ich habe eine Informationsschrift über den geschichtlichen Werdegang in dieser Region gekauft. In Seiffen besichtigten wir das Spielzeugmuseum und bei einem Einkaufsbummel
durch das bergige Städtchen auch die Werkstatt, fuhren ca. 30 km nördlich nach Freiberg und besichtigten das weltgrößte Mineralienmuseum (4 Stockwerke auf großflächigen Räumen Steine Steine Steine in allen Farben und Größen nach Vorkommen sortiert und erklärt man hat keine Vorstellung, was im Bauch unserer Erde alles vorhanden ist. Fußmüde konnte ich abends im Hotel noch eine Massage genießen.
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