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Schnorchel Puch 280GE: 460.23217901536, Bj. 11/1984, Motor M110.99412001742, Tipp 98-28: Letzte Änderung am 31.12.2011 / 23.02.2010 Copyright Dr. Hans Hehl (Bilder soweit nicht extra gekennzeichnet in Eigenanfertigung) Impressum gem. TMG Paragraph 5/6 zur Startseite - zur Auswahl - zum Stichwörterverzeichnis Arbeiten am Mercedes Geländewagen erfordern fachliche Kompetenz und die Ehrlichkeit, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen oder besser die Finger davon zu lassen bzw. in die Werkstatt zu gehen. Alle Angaben nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr und Haftung! |
| Übersicht:
1. Hinweise: 2. Vorbesitzer-Konstruktion: 3. Eigenbau: 4. Motorhaube: |
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1. Hinweise:
Der Luftfilter saugt unter der Kühlerhaube die Luft an. Dies hat einige Nachteile: Es wird warme Luft angesaugt. Im Gelände gelangt im Motorraum hochspritzender Schlamm in den Luftfilter. Und bei tieferen Wasserdurchfahrten kann Wasser angesaugt werden. |
| Canadische Armee: Bilder vom G WAGON - LIGHT UTILITY VEHICLE (WHEELED) der Canadischen Armee findet man auf der Webseite www.forces.gc.ca in der Rubrik The Forces, Army, Eqipment, Vehicles. Erlaubnis (Zitat): "Information on this site has been posted with the intent that it be readily available for personal and public non-commercial use and may be reproduced, in part or in whole and by any means, without charge or further permission by the Department of National Defence." |
| Solche seitlichen Schnorchel gibt es auch bei der Fa. Schmude: www.schmude-hardtop.de (eigene Herstellung). Meistens ist er aus Kunststoff gefertigt. Allerdings ist er ja ständig angebaut und bei wald- und buschreichen Geländefahrten wie bei der Transilvania-Trophy in Rumänien sehr bruchgefährdet. Man kann es aber auch so machen. Ein Teil einer Kunststoffwasserflasche ersetzte den Schnorchel. | ![]() |
2. 280GE: Vorbesitzer-Konstruktion:
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| Die Vorbesitzer hatten den Ansaugtrakt völlig umgestaltet. Ein senkrecht stehender Filtertopf und ein dicker Saugschlauch anstelle des originalen Luftfilters waren eingebaut. Der Filtertopf hatte keinen Luftrotationeinsatz wie der Mercedes-Luftfilter. Seitlich neben der Batterie führte der Ansaugkanal durch einen großen Ausschnitt an der Motorhaubenkante. Das Regenwasser sammelte sich im Batteriekasten, der war dadurch völlig verrostet. So konnte auch keine 100Ah-Batterie eingesetzt werden. | ![]() |
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| Ein kurzes Verlängerungsstück geht durch ein Loch in der Motorhaube. Ein längs geschlitzter Rest eines dicken Schlauches ist über den Lochrand geschoben. | ![]() |
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| Ein Metallabweiser auf der Motorhaube schützt dann den Schnorchel. Auch die Lichtmaschine bekam einen Schnorchel. |
4. Motorhaube:
Die weiße Motorhaube reflektierte das Licht der neuen "Arbeitsscheinwerfer" unangenehm ins Fahrzeuginnere. Daher strich ich die Motorhaube mit der grünen Bundeswehrfarbe. Dabei wurde auch das Lüftungsgitter demontiert und die Scheibenwaschanlage verbessert. |
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